Kosmologie - Odermatt-Walter-Universtität, Luzern

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Kosmologie
Das anthropozentrische Weltbild

Das anthropozentrische Weltbild erklärt die Natur und das Wesen des Kosmos und weiht in die Geheimnisse des Universums ein. Das anthropozentrische Weltbild ist der Schlüssel zum Verständnis der gesamten Wirklichkeit.

Das anthropozentrische Weltbild erklärt erstmals die verschiedenen Dimensionen und Aspekte der Wirklichkeit, die bisher nicht erkannt oder nicht beachtet wurden. Das anthropozentrische Weltbild hat vier einander durchdringende Welten:
  • die Aussenwelt
  • die Welt des Bewusstseins
  • die Welt des Jenseits
  • die Innenwelt
Jede dieser vier Welten hat eigene Gesetze und je eine eigene Geometrie.

KURS I
Die Aussenwelt ist die sichtbare Welt mit dem Makro- und dem Mikrokosmos. Zur Aussenwelt gehört alles was Materie hat, sicht- und greifbar ist. Die Welt des Bewusstseins Die Welt des Bewusstseins ist die Welt mit den Informationen. Die Informationen haben keine Materie. In der Welt des Bewusstseins spielt sich das Innenleben ab.

KURS II
Die Welt des Jenseits ist die Welt Jenseits unseres Bewusstseins, die wir besonders während des Schlafes als Träume erleben. Die Innenwelt Die Innenwelt ist die Welt des Göttlichen, die Welt der Archetypen. Die Archetypen lenken als innewohnende Bilder die Entstehung und Entwicklung des Kosmos und aller Individuen.
Die Innenwelt durchdringt die Aussenwelt, die Welt des Bewusstseins und die Welt des Jenseits und wirkt beständig auf sie ein. Die Innenwelt können wir erleben und erfahren durch die Naturgesetze, durch die Archetypen, durch die Instinkte und durch das Gewissen.


Das anthropozentrische Weltbild zeigt vieles auf, was mit dem heute vorherrschenden materialistischen Weltbild nicht erklärt werden kann. Es beruht auf erfahrbaren Tatsachen, die jeder Mensch erleben und überprüfen kann. Mit dem anthropozentrischen Weltbild lernt der Mensch die Einflüsse aus den verschiedenen Welten zu erkennen, richtig einzuordnen und sinnvoll einzusetzen.

Das Weltbild eines Menschen ist die Grundlage für die persönliche Weltanschauung. Die persönliche Weltanschauung ist das Leitbild für das Leben des betreffenden Menschen. Bei der Weltanschauung geht es um die grundlegende Frage: „Wie schaue ich die Welt an?“ Die Vorstellung, die der Mensch sich von der Welt und seiner Aufgabe darin macht, ordnet er in sein Weltbild ein. Fehlt dem Menschen in seinem Weltbild ein Teil der gesamten Wirklichkeit des Kosmos, kann das zu Fehlschlüssen, Irrtümern und Orientierungslosigkeit führen. Fehlgeleitet vom materialistischen Weltbild streben viele nach Ansehen und Reichtum in der Aussenwelt. Sie bleiben innerlich leer und einige fühlen sich mit der Zeit ausgebrannt und vieles erscheint ihnen sinnlos. Sie suchen krampfhaft nach dem Glück und finden den Sinn des Lebens nicht.

Wer seine Weltanschauung auf ein korrektes und vollständiges Weltbild aufbaut hat eine solide Grundlage, an der er sich orientieren kann. Er kann klare Grundsätze fassen und die Probleme und die Schwierigkeiten zuversichtlich anpacken. Er hat eine klare Haltung und Überzeugungen zu denen er stehen kann. Er hat die Kraft, Entschlüsse zu fassen und an guten Entscheidungen festzuhalten. So kann der Mensch Glück und inneren Reichtum erfahren.
 
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