Walter Odermatt - Odermatt-Walter-Universtität, Luzern

Odermatt-Walter-Universität
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Walter Odermatt ist am 12. Januar 1932 in Ennetbürgen, Kanton Nidwalden geboren. Am 3. Mai 2018 um 11.11 Uhr ist er nach einem Herzstillstand gemäss seinem entdeckten und erforschten anthropozentrischen Weltbild, mit offenen Augen, von der Aussenwelt in die Welt des Jenseits gegangen, wo er weiter an seiner Lebensaufgabe arbeitet.

«Die Aufgabe der Wissenschaft ist: Wissen zu schaffen in der Forschung und Wissen verbreiten in der Lehre. Wissen heisst die Wahrheit kennen». Zitat von Walter Odermatt

Diese Worte gehören zu einem Grundsatz nach dem Walter Odermatt täglich als Wissenschaftler arbeitet. Das Suchen und das Finden der Wahrheit von den grossen Zusammenhängen und Geheimnissen, im Makrokosmos und im Mikrokosmos wie Shakespear gesagt hat: «Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als unsere Schulweisheit sich träume», hat Walter Odermatt bereits in jungen Jahren erlebt. Er hat angefangen bestehende Lehren gründlich zu prüfen. Während des Philosophiestudiums am Kollegium in Engelberg hat er erkannt, dass der Hylemorphismus von Aristoteles falsch ist. Walter Odermatt hat erkannt, dass der Mensch nicht nur aus Leib und Seele, wie es Aristoteles gelehrt hat, sondern aus vier Schichten, Körper, Leib, Seele und Geist besteht. Diese Erkenntnis hat den Grundstein gelegt für seine jahrzehntelange Forschung, für das Gültige Menschenbild. Walter Odermatt hat gestützt auf überprüfbare Tatsachen, Fehler in den Wissenschaften korrigiert und Lücken mit seinen Forschungsergebnissen gefüllt. Als herausragender Forscher und Wissenschaftler zeigt Walter Odermatt nicht nur Missstände auf, sondern zeigt mit seinen Forschungsresultaten Lösungen auf.
Auf Walter Odermatt treffen die einsichtigen Worte von Gottfried Schatz, des weltbekannten Chemikers und Biologen, so eindeutig, so klar und so präzise zu. Gottfried Schatz schreibt in seinem Buch 'Die Welt in der wir leben', Seite 102 Folgendes: «Wie entstehen neue Ideen? Wie kommt es (um mit Albert Szent-Györgyi zu sprechen), dass einige von uns sehen, was jeder sieht, dabei aber denken, was noch keiner gedacht hat? ... Kreativen Forschern hilft sie, intuitiv zu erahnen, dass der von allen gesuchte Weg von A nach C nicht über B führt, sondern vielleicht über Y oder Z. Was immer die Erklärung sein mag - die Wissenschaftsgeschichte lehrt uns, dass wir die meisten neuen Ideen nicht Institutionen oder Gruppen, sondern einzelnen begabten Menschen verdanken, die nicht nur intelligent und beharrlich, sondern auch leidenschaftlich und mutig sind. Denn es braucht Leidenschaft und Mut, um allgemein akzeptierte Dogmen zu hinterfragen und gegen den Strom zu schwimmen. Und es braucht Beharrlichkeit, damit Leidenschaft, Mut und Intelligenz ihre Kraft entfalten können. Nur wer beharrlich gegen den Strom schwimmt, kann neue Quellen entdecken. Macht und Hierarchie sind Todfeinde neuer Ideen, weil sie deren freien Wettstreit hemmen.» Ende Zitat.

Diese Todfeinde, Macht und Hierarchie, haben dem unermüdlichen genialen und weisen Forscher und Lehrer in der Zeit seines irdischen Lebens die Anerkennung seiner Lehre, die auf der Grundlage seiner einzigartigen herausragenden Forschungsergebnisse basiert, verweigert. Diese Macht und Hierarchie sind Feinde der Wahrheit. Sie erschweren der Menschheit den Zugang zur Wahrheit. Sie hemmen oder bekämpfen sogar wissenschaftliche Erkenntnisse wie es einmal Max Plank vom weltbekannten Max-Plank-Institut sagte. Martin Lambeck schreibt in seinem Buch, 'Irrt die Physik? ', auf Seite 26, (Verlag Beck, München 2003): «Nach Popper verfügen wir nicht über eine absolute wahre Erkenntnis, sondern nur über ein Vermutungswissen. ... Popper fasst die Definition der Wissenschaft in einem Satz zusammen: Die Methode der Wissenschaft ist die Methode der kühnen Vermutungen und der erfinderischen und ernsthaften Versuche, sie zu wiederlegen.» Ende Zitat.

Nach diesem Zitat ist man über die folgenden Worte von Gottfried Schatz in seinem bereits erwähnten Buch, Seite 137, nicht mehr überrascht: «Ich wollte Wissenschaftler werden, um zu erfahren, wie die Welt um mich beschaffen ist. Bald jedoch erkannte ich, dass wissenschaftliche Wahrheit sich schnell als falsch erweisen kann. Einer meiner Kollegen gestand dies in seiner Festrede für neugebackene Doktoren mit folgenden Worten: Wir haben unser Bestes getan, um Ihnen die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft beizubringen. Dennoch ist wahrscheinlich die Hälfte dessen, was wir Sie lehrten falsch. Leider kann ich Ihnen nicht sagen, welche Hälfte.» Ende Zitat.

Die Aussagen dieser Zitate entsprechen in keiner Weise wie Walter Odermatt die Wissenschaft definiert: «Die Aufgabe der Wissenschaft ist Wissen schaffen in der Forschung und Wissen verbreiten in der Lehre. Wissen heisst die Wahrheit kennen». Da muss man sich nicht wundern, dass Macht und Hierarchie bis heute alles versuchen, um die Anerkennung seiner einzigartigen Forschungsresultate zu verweigern.

Walter Odermatt ist ein unermüdlicher, genialer und weiser Forscher und Lehrer von den grossen Zusammenhängen und Geheimnissen im Makrokosmos und im Mikrokosmos

Zu den einzigartigen Forschungsresultaten von Walter Odermatt gehören das anthropozentrische Weltbild und das Gültige Menschenbild.
  • Das anthropozentrische Weltbild hat vier einander durchdringende Welten: die Aussenwelt, die Welt des Bewusstseins, die Welt des Jenseits, die Innenwelt. Das anthropozentrische Weltbild hat er in 56 Vorlesungen dargestellt. In der Weltformel hat er dargestellt, wie das anthropozentrische Weltbild das Fundament ist für die 16 Kategorien der Wissenschaft.
  • Das Gültige Menschenbild, der jahrhundertelang gesuchte Schlüssel zum Verständnis des Menschen, hat er auch in 56 Vorlesungen dargestellt. Das Gültige Menschenbild erklärt das Wesen und die Natur des Menschen, den Unterschied im Wesen und in der Natur von Mann und Frau und ihre Liebe zueinander.

In seiner Lehre weist er immer wieder auf den Sinn und die Aufgabe des Lebens hin. Die folgenden Texte sind Ausschnitte aus der Vorlesungsreihe 'Die Welt des Jenseits': «Das Paradies ist eine heile Welt, eine Oase der Glückseligkeit, in der sich Dinge und Lebewesen ihrer Natur gemäss entwickeln können. Das Paradies auf Erden ist keine Utopie, sondern der klare Wunsch des Schöpfers. Der Schöpfer hat unseren Planeten als Paradies geschaffen. Der Mensch ist von Gott dazu bestimmt im paradiesischen Zustand zu leben».

«Im paradiesischen Zustand zu leben fällt dem Menschen nicht leicht in den Schoss. Das erfordert Arbeit. Der Mensch muss vor allem Fehler sofort in Ordnung bringen. Tut er dies, erlöst er sich von seinen Fehlern. Es ist ein Irrtum von gewissen Konfessionen, anzunehmen, dass jemand anders an unserer Stelle dies tut oder tat. Fehler sofort in Ordnung bringen ist die Voraussetzung, damit der Mensch im paradiesischen Zustand in Harmonie mit Gott leben kann. Das ist die Grundlage für das Glück des Menschen.»

«Adam und Eva mussten das Paradies nicht verlassen, weil sie das Gebot, nicht vom Baum der Erkenntnis von gut und schlecht zu essen, missachtet haben, sondern weil sie über ihren Fehler keine Einsicht und Reue hatten, Gott nicht um Verzeihung baten und keine Bereitschaft zeigten, ihre Fehler gut zu machen.»
«Im paradiesischen Zustand lebt der Mensch in Harmonie mit allen Menschen, die gleich wie er im paradiesischen Zustand leben. Er hat Freude an der Schöpfung und ist mit grosser Dankbarkeit erfüllt gegenüber Gott. Die Sexualität geniesst er als Verehrung für den Schöpfer, für den Geliebten oder die Geliebte. Er hat Lust und Freude an der Arbeit und erfüllt mit einem tiefen inneren Frieden überglücklich seine Lebensaufgabe. Zusammengefasst die vier Aspekte des Paradieses: Die Harmonie mit Gott, die paradiesische Ehe, die paradiesische Gesundheit, die paradiesische Arbeit.»

«Der Mensch ist von Gott dazu bestimmt, im paradiesischen Zustand zu leben. Es liegt in der Hand des Menschen, ob er sich im irdischen Leben dafür einsetzt, um auch nach dem Tod in der Welt des Jenseits, im paradiesischen Zustand zu leben. Im paradiesischen Zustand zu leben, gehört zum Sinn des Lebens und ist die richtige Vorbereitung auf das Leben nach dem Tod, in der Welt des Jenseits. Damit die Menschheit das prophezeite, goldene Zeitalter erleben kann, muss zuerst das anthropozentrische Weltbild zum Allgemeinwissen werden und die Menschen müssen nach diesem Weltbild leben.» Ende der Texte aus der Vorlesungsreihe 'Die Welt des Jenseits'.
Mit seinen folgenden Aussagen dokumentiert Walter Odermatt wichtige Durchblicke und Ereignisse in seinem irdischen Leben:
Im Jahre 1969 habe ich das Studium am C. G. Jung-Institut in Zürich begonnen. In diesem Studium habe ich vertieft erfahren, wie sich Gott im Menschen offenbart und wie der Mensch eine lebendige Gottesbeziehung pflegen kann. Ich habe die Antwort auf meine Frage: «Wie wirkt Gott im Menschen», bei C. G. Jung gefunden. Das Theologiestudium am Priesterseminar in Chur hatte keine Antwort auf diese Frage. Am 9. März 1973 habe ich nach sieben Semestern das Studium am C. G. Jung-Institut mit dem Diplom abgeschlossen.

Danach war ich während zwei Semester Dozent für Traumanalyse, am C. G. Jung-Institut in Zürich. Neben meiner eigenen Praxis als Psychotherapeut habe ich im Auftrag des Bischofs von Basel, Vorträge und Seminare für die Weiterbildung von Priester erfolgreich durchgeführt.

Die Heirat mit Hermine Imfeld am 1. August 1986, ist eines meiner wichtigsten Ereignisse in meinem irdischen Leben. Hermine und ich durften in den 32 Ehejahren erleben was das heisst das Himmelreich gleicht einem Hochzeitsmahle. Die Liebe ist das höchste Glück, ein Geschenk vom Himmel.
Nach der Heirat mit Hermine gab es auch eine entscheide Wende in meinem Leben, als Forscher und Wissenschaftler. Nach langem Suchen ist mir in kurzer Zeit der Durchblick für das Konzept der Vorlesungen für zehn Semester Tiefenpsychologie gelungen. Das Wissen in meinem Bewusstsein, ich werde einmal eine eigene Lehrinstitution (Universität) gründen hat sich bestätigt. Ich wusste, meine Forschungsresultate können in kein Konzept der bestehenden Universitäten eingefügt werden.
Deshalb gründete ich am 21. Januar 1988 das Tiefenpsychologische Institut, Walter Odermatt in Sarnen und begann mit der Ausbildung von Tiefenpsychologen und Psychotherapeuten. Ich lehrte an meinem Institut, das von mir in jahrzehntelanger Arbeit entdeckte und erforschte anthropozentrische Weltbild und das von mir erforschte Gültige Menschenbild.
Ich habe das wertvolle Wissen der Pioniere der Tiefenpsychologie Sigmund Freud, Alfred Adler, Leopold Szondi und im besonderen Carl Gustav Jung, studiert und in eigener Forschung weiterentwickelt. Die Tiefenpsychologie von C. G. Jung habe ich zu einer systematischen Lehre geordnet. Die vier Arbeitsmittel der Tiefenpsychologie: Die Assoziationen, Die Deutung der Bilder aus dem Unbewussten, Die Traumdeutung und Die aktive Imagination, habe ich entscheidend weiterentwickelt. Die logische Einteilung und Darstellung der psychisch bedingten Erkrankungen, die Psychophysischen die Psychosomatischen, die Neurosen und die Psychosen sind zum grossen Teil Resultate meiner eigenen Forschung.

Bei der Vorbereitung der Vorlesungen sind mir aus der Innenwelt Geheimnisse geoffenbart worden von denen Shakespeare gesagt hat: «Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden als unsere Schulweisheit sich träume
 
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